Übersetzer werden – Vom Traum zur Wirklichkeit.
Ein professionelles Übersetzungsbüro setzt die Priorität bei Übersetzungen in der Übersetzungsqualität. Schlechte Übersetzungen sind in der Geschäftswelt, und auch zu vielen privaten Anlässen, nicht zu gebrauchen. Daher ist es so, dass gute Übersetzungsagenturen neben Übersetzern auch Korrektoren und Lektoren einstellen (wobei es sich bei diesen manchmal auch um Übersetzer handelt). In jedem Fall haben auch diese eine spannende und verantwortungsvolle Aufgabe und es gibt viele Dinge, die zu beachten sind.
Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Lektor und Korrektor? In der Regel ist es so, dass der Korrektor alle Fehler, wie Rechtschreib-, Grammatik-, Form-, und manchmal auch Stilfehler behebt. Der Lektor hingegen überarbeitet einen Text stilistisch und auch inhaltlich. Der Lektor ist also näher am Inhalt als der Korrektor. Häufig ist es auch so, dass beide Tätigkeiten von einer Person zugleich ausgeführt werden.
Diese Tätigkeiten bieten einen optimalen Berufseinstieg für Übersetzer: Es kommt der Arbeit des Übersetzers sehr nahe und man erfährt worauf es ankommt. Man kann viel vom Übersetzer lernen und auch selber viel an den Übersetzer weitergeben. Auch für sich genommen sind die beiden Tätigkeiten sehr Anspruchsvoll: Man benötigt, ähnlich wie beim Übersetzen, ausgezeichnete Sprachkenntnisse und viel inhaltliches Verständnis für die Texte. Eine Übersetzung wird von guten Übersetzungsbüros üblicherweise von einem Korrektor (oder Lektor etc.) bearbeitet. Es gibt allerdings auch sehr gute Übersetzungsbüros, die ihre Übersetzungen mindestens zwei Kontrollschleifen, und auch zusätzlichen Services, wie zum Beispiel einer journalistischen Überarbeitung, unterziehen.
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